Werkzeugeinsatz, soziale Kompetenz, Tempo und Präzision bei der Umsetzung von Arbeitsanweisungen: Die Potentialanalyse beim DRK in Borken wartete mit einigen Herausforderungen für die Schüler und Schülerinnen der 8a und 8b auf.

   

An sieben verschiedenen Stationen durften die Achtklässler ihre Fähigkeiten erkunden. Dabei immer angeleitet und beobachtet von erfahrenen Mitarbeitern des DRK. An einer Station mussten Drahtstücke in eine bestimmte Form gehämmert werden. Eine andere Aufgabe bestand darin, die Aufteilung der Zimmer in einer WG zu besprechen und zu planen. Wieder eine andere darin präzise mit einer Schablone zu arbeiten. Das Ziel der Aktivitäten: Die eigenen Potentiale zu erkennen und einzuschätzen, um bei den ersten Schritten Richtung Berufswahl nicht im Dunkeln zu tappen.

„Wir sind froh, dass alles so gut geklappt hat und das unter den neuen Corona-Bedingungen“, resümiert die Leiterin Cornelia Lange. Über Monate waren die Räume für solche Aktivitäten geschlossen geblieben. Nun konnte mit Maske, Abstandsregeln und einer Aufteilung in sehr kleine Gruppen erstmals wieder eine Potentialanalyse realisiert werden. Die Schüler sind froh. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so genau mit dem Hammer arbeiten kann“, freut sich eine Schülerin. „Rechnen ist sonst nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber die Aufgaben, die wir hier am PC bearbeiten konnten, haben mir echt Spaß gemacht“, wundert sich ein anderer Schüler. Einsichten, die das Blickfeld für die berufliche Zukunft weiten und öffnen können.

   

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