Als Ersatz für die Klassenfahrt im Rahmen des Programms ,,Aufholen nach Corona", fuhren die Klassen 8 der MSM am Mittwoch, den 06.10.2021 in den Moviepark.Sie trafen sich um 9:15 Uhr mit den Lehkräften Frau Terliesner, Herrn Krudewig sowie Herrn Köhler und fuhren mit dem Zug zum Moviepark.

 

Vor Ort wurden Tickets verteilt und anschließend Gruppen gebildet von mindestens drei Personen, in denen die SuS sich frei im Park bewegen durften. Die SuS gingen auf verschiedene Fahrgeschäfte. Die wohl bekanntesten sind Excalibur, Star Trek, Van Helsing und das Highlight, der 60 Meter hohe Freefalltower. Einige SuS kauften sich verschiedene Getränke und Speisen, andere brachten sich kleine Snacks und Getränke zur Selbstverpflegung mit.

 

Das Wetter war regnerisch. So meinte die Schülerin Maja aus der 8a:,,An sich hat es Spaß gemacht, aber das Wetter war sehr schlecht."Nach vielen Fahrten fanden sich die SuS um 14:30 Uhr am Ausgang ein und liefen gemeinsam zum Bahnhof, von wo aus die Rückfahrt nach Borken erfolgte.

Noemie aus der 8a resümierte den Tag:,,Es war sehr cool und es hat Spaß gemacht."

Einige SuS wollen schon bald wiederkommen, da der Moviepark für sein Halloweenprogramm sehr bekannt ist, welches am Wochenende jeweils ab 18:30 Uhr startet.

         

Am 25.06.21 waren die Schüler*innen der fünften Jahrgangsstufe zu Fuß in Weseke unterwegs. Gemeinsam wurde an der Bockwindmühle, im Geologischen Garten und im Apothekergarten das Buch „Biber Undercover“ von Rüdiger Bertram und Timo Grubing gelesen. An der Mühle wurde gemütlich bei schönstem Sonnenschein an der frischen Luft gefrühstückt. Eine erfrischende Abkühlung gab es anschließend im Kneipp-Becken.

                  

Am Dienstag, den 05.09.2021 fuhren Schülerinnen und Schüler aus dem achten Jahrgang zum Unternehmen Münsterland Classic Cars nach Stadtlohn. Der Ausflug wurden von der Berufe-AG initiiert und bot einen Einblick in die unterschiedlichen Berufe und Vielfältigkeiten rund um die Arbeit

                        

mit Oldtimern. Mitarbeiter gaben Einblicke in den Verkaufsraum und die Werkstätten zur Aufarbeitung der hochwertigen Modelle wie Porsche 911, verschiedene Mercedes Modelle der 60er Jahre, die damals das Straßenbild prägten, aber heute teilweise für Geld und gute Worte nicht mehr zu bekommen sind.
Eine Besonderheit stellte der zu restaurierende Facel Vega dar, von dem weniger als 100 Exemplare gebaut wurden und von dem jetzt ein Exemplar bei Classic cars auf seine Restaurierung wartet.

Neue Skills, viel Wasser & ziemlich viel Spaß

Am 30.08. erprobte die 10b ihren Gleichgewichtssinn bei herrlichem Wetter am Pröbstingsee.

   

Nach einer Einführung in die wichtigsten Paddeltechniken ging es in Gruppen hinaus auf den See.        

Es wurde im Knien gestartet, aber schon bald versuchten die ersten ihr Glück im Stehen auf dem

Board, was letztendlich auch allen gelang. Bis auf wenige Ausnahmen blieben hierbei alle trocken. 

Nach viel anfänglicher Skepsis dem Wasser gegenüber, verflog diese bei warmen Temperaturen

schnell und zum Ende des Workshops hatte auch der/die letzte diese Scheu definitiv überwunden. 

Wurde anfangs einzeln geübt, trauten sich zum Schluss viele zu zweit, zu dritt oder sogar zu fünft

auf die Bretter.

Das Balancieren, Paddeln und Steuern wurde mittlerweile souverän beherrscht und

diente nun der Interaktion mit den anderen Schüler:innen.

Nach erfolgreicher ‚Trockenlegung‘ klang der Tag bei Eis und Getränk im Biergarten aus.

 

Werkzeugeinsatz, soziale Kompetenz, Tempo und Präzision bei der Umsetzung von Arbeitsanweisungen: Die Potentialanalyse beim DRK in Borken wartete mit einigen Herausforderungen für die Schüler und Schülerinnen der 8a und 8b auf.

   

An sieben verschiedenen Stationen durften die Achtklässler ihre Fähigkeiten erkunden. Dabei immer angeleitet und beobachtet von erfahrenen Mitarbeitern des DRK. An einer Station mussten Drahtstücke in eine bestimmte Form gehämmert werden. Eine andere Aufgabe bestand darin, die Aufteilung der Zimmer in einer WG zu besprechen und zu planen. Wieder eine andere darin präzise mit einer Schablone zu arbeiten. Das Ziel der Aktivitäten: Die eigenen Potentiale zu erkennen und einzuschätzen, um bei den ersten Schritten Richtung Berufswahl nicht im Dunkeln zu tappen.

„Wir sind froh, dass alles so gut geklappt hat und das unter den neuen Corona-Bedingungen“, resümiert die Leiterin Cornelia Lange. Über Monate waren die Räume für solche Aktivitäten geschlossen geblieben. Nun konnte mit Maske, Abstandsregeln und einer Aufteilung in sehr kleine Gruppen erstmals wieder eine Potentialanalyse realisiert werden. Die Schüler sind froh. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so genau mit dem Hammer arbeiten kann“, freut sich eine Schülerin. „Rechnen ist sonst nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber die Aufgaben, die wir hier am PC bearbeiten konnten, haben mir echt Spaß gemacht“, wundert sich ein anderer Schüler. Einsichten, die das Blickfeld für die berufliche Zukunft weiten und öffnen können.

Gut besuchter Vortrag an der Merian-Realschule

Auf Initiave der Schulpflegschaft der Merian-Realschule in Weseke wurde zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2015/16 eine Referentin zum Thema das "Lernen lernen" in die Schule eingeladen.

Die Resonanz von über 90 interessierten Eltern zeigte, dass die Relevanz der Thematik durchaus auch in der heutigen Zeit gegeben ist.

In einem spannenden und unterhaltsamen Vortrag informierte Referentin Dagmar Baners vom Schulinstitut ''Mind Unlimited'' die Besucher über verschiedene Lernmethoden, Lerntypen sowie über Motivationstrategien und Tipps für effiziente Hausaufgabenerledigung.

Die Lerntrainerin erläuterte sowohl die unterschiedliche Funktion der beiden Gehirnhälften als auch deren Auswirkungen auf das Lernen generell. Um das Ganze anschaulich zu gestalten und keine Langeweile aufkommen zu lassen, bezog sie dabei die Zuschauer durch kleinere Experimente ein und versetzte Eltern wieder in die Rolle der Lernenden, sei es beim Wiederholen von Zahlenreihen oder Auswendiglernen von Wortreihen.

Auf unterhaltsame Weise vermittelte sie "AHA"-Erlebnisse bei der Vorstellung verschiedener Lerntypen; so manche Ausführungen bedingten beim Publikum erkennbar Wiedererkennungsmomente in Bezug auf die eigene Lernbiographie.

Mit viel Applaus dankten die Eltern der Referentin für diesen gelungenen, kurzweiligen Abend.

 

Lernen lernen

 

Kurz vor den Sommerferien wurden einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 noch einmal richtig gefordert: Auf der Tagesordnung standen Windeln wechseln, Fläschchen geben und Baby schaukeln. Oftmals begann der Tag mit kleinen Augen, da die Nacht unruhig und kurz war. Die Rede ist vom Babycare-Projekt, einem Elternpraktikum mit Babysimulatoren.
Unter der Leitung von Frau Jarvers (vom Diakonischen Werk in Borken) und Frau Puhe lernten die Schülerinnen und Schüler, was es heißt, Verantwortung für ein kleines Baby zu tragen. Dazu bekamen sie Babysimulatoren, die nicht nur sehr lebensecht aussahen, sondern auch so reagierten. Die eigene Elternschaft begann natürlich mit der Namenswahl. Über einen Chip, den jedes Elternteil am Arm trug, wurde am Ende des Projekts bewertet, wie gut oder auch schlecht die Pflege und Betreuung des Kindes erfolgte. Auch wenn es „nur“ um die Betreuung von Babysimulatoren handelte, entwickelte sich doch eine enge Beziehung zu dem eigenen „Baby“

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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien!

   

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